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Medizin

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Details

Bewertung
3,2
Version
2.8.0.16381
Entwickler
Sivantos Pte. Ltd.

Wer ein Hörgerät trägt, möchte im Alltag meistens nicht lange über Technik nachdenken. Die Lautstärke soll passen, eine störende Umgebung soll sich möglichst angenehm anfühlen, und kleine Anpassungen sollten erreichbar sein, ohne jedes Mal am Hörgerät selbst herumzudrücken. Genau hier setzt audibene an: Die kostenlose Medizin-App von Sivantos Pte. Ltd. dient als Begleiter für ein kompatibles Hörgerät und legt die Bedienung auf das Smartphone.

Ich finde diesen Ansatz besonders interessant, wenn ein Haushalt ein Gerät gemeinsam nutzt. Das kann das eigene Telefon sein, aber auch ein Smartphone, das gelegentlich von einer nahestehenden Person zur Unterstützung verwendet wird. Dabei ist wichtig, die App nicht mit einer allgemeinen Hörtest- oder Gesundheitsanwendung zu verwechseln. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Steuerung des Hörgeräts. Wer diese klare Aufgabe erwartet, bekommt ein überschaubares Werkzeug; wer eine umfassende medizinische Beratung sucht, sollte seine Erwartungen deutlich niedriger ansetzen.

Wie sich die App im gemeinsamen Alltag bewährt

Ein realistischer Morgen im Haushalt

Stell dir vor, eine Person setzt morgens ihr Hörgerät ein, während jemand anderes in der Küche bereits Kaffee macht. Statt nach kleinen Bedienelementen am Ohr zu suchen, wird das Smartphone genommen und die Einstellung angepasst. Später, beim Gespräch am Esstisch, kann dieselbe Person wieder nachjustieren, ohne den Ablauf zu unterbrechen. Genau in solchen kurzen Situationen liegt für mich der praktische Wert der Anwendung: Sie bringt die Steuerung an einen Ort, den viele ohnehin griffbereit haben.

Bei einem gemeinsam genutzten Smartphone sollte man allerdings nicht so tun, als wäre die Nutzung automatisch persönlich. Die App kann zwar als Bedienoberfläche dienen, aber das Telefon bleibt ein Haushaltsgegenstand, wenn mehrere Menschen es verwenden. Ich würde deshalb vor dem Einrichten klären, wer die Änderung ausführt, wer das Gerät trägt und wer nur unterstützt. So verhindert man, dass jemand versehentlich Einstellungen verändert oder glaubt, die App sei für das eigene Hörgerät gedacht.

Das ist kein Problem, das nur ältere Nutzer betrifft. Auch Angehörige, Partner oder Betreuungspersonen können bei der Bedienung helfen, wenn die eigentliche Trägerin oder der Träger gerade schlecht sieht, die Hände nicht frei hat oder mit den kleinen Tasten am Hörgerät unzufrieden ist. Der Vorteil entsteht dann weniger durch zusätzliche Funktionen als durch den größeren Bildschirm und die vertraute Smartphone-Bedienung.

Die Stärke liegt in der Nähe zur eigentlichen Aufgabe

Viele Anwendungen aus dem Gesundheitsbereich sammeln Informationen, führen durch Tests oder erinnern an Termine. audibene verfolgt einen anderen Weg. Sie ist eine Fernbedienung für das Hörgerät und damit dann am sinnvollsten, wenn die tägliche Bedienung im Vordergrund steht. Diese Begrenzung empfinde ich als angenehm, weil man nicht erst durch eine Sammlung von Gesundheitsinhalten navigieren muss, um eine Einstellung zu erreichen.

Gleichzeitig bedeutet die Spezialisierung, dass die App nicht automatisch alle Fragen rund ums Hören beantwortet. Sie ersetzt keine Anpassung durch Fachpersonal und ist nicht der richtige Ort, um neue Beschwerden zu beurteilen. Wenn sich das Hörvermögen plötzlich verändert, ein Ohr schmerzt oder das Hörgerät trotz Anpassungen dauerhaft unangenehm klingt, würde ich nicht weiter in der App experimentieren, sondern ein Hörakustikgeschäft oder eine medizinische Anlaufstelle kontaktieren.

Was ich vor der ersten Nutzung klären würde

Der wichtigste Schritt passiert noch vor dem ersten Tippen: Das Hörgerät muss mit der Anwendung zusammenspielen. Die App ist nicht deshalb für jedes beliebige Modell geeignet, weil sie kostenlos erhältlich ist. Ich würde zuerst die genaue Bezeichnung des Hörgeräts bereithalten und prüfen, ob die vorgesehene Verbindung unterstützt wird. Wer ein fremdes Gerät, ein älteres Modell oder mehrere Hörgeräte im Haushalt hat, sollte besonders sorgfältig sein.

Danach lohnt es sich, das Smartphone und das Hörgerät in Ruhe zusammenzubringen, statt die Einrichtung zwischen Tür und Angel zu versuchen. Bei einer gemeinsamen Nutzung sollte die Person, die das Hörgerät trägt, währenddessen anwesend sein. So lässt sich unmittelbar feststellen, ob eine Änderung tatsächlich am richtigen Gerät ankommt. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied zu einer gewöhnlichen App-Installation: Ein falscher Tipp betrifft hier nicht nur den Bildschirm, sondern den persönlichen Höreindruck.

Einrichtung, Zuständigkeiten und Vertrauen

Ein Smartphone ist nicht automatisch ein neutraler Bedienplatz

Wenn nur eine Person das Telefon nutzt, ist die Situation unkompliziert. In einem Haushalt mit gemeinsamem Gerät entstehen dagegen klare Grenzen. Ich würde die App nicht einfach auf dem Smartphone einer anderen Person einrichten, ohne vorher zu besprechen, wer die Kontrolle behalten soll. Das gilt besonders dann, wenn Angehörige helfen: Unterstützung ist sinnvoll, aber die hörende Person sollte möglichst selbst entscheiden, welche Einstellung angenehm ist.

Praktisch kann man das so organisieren, dass das Smartphone während der Nutzung bei der betroffenen Person bleibt und nur bei Bedarf weitergereicht wird. Alternativ übernimmt eine vertraute Person die Bedienung, während die Trägerin oder der Träger direkt rückmeldet, ob die Veränderung besser oder schlechter klingt. Diese einfache Absprache verhindert, dass ein Helfer nach seinem eigenen Hörempfinden entscheidet.

Die beste Haushaltsregel ist: Die Person mit dem Hörgerät gibt das Ziel vor, die andere Person hilft nur bei der Bedienung. Das klingt selbstverständlich, wird aber leicht vergessen, wenn jemand schneller mit dem Smartphone umgehen kann. Gerade bei Lautstärke oder Klangcharakter zählt nicht, was auf dem Display logisch aussieht, sondern was sich für die tragende Person angenehm und verständlich anfühlt.

Grenzen bei mehreren Geräten und mehreren Personen

In einem Haushalt können mehrere Hörgeräte, mehrere Smartphones und mehrere Nutzer zusammenkommen. Dann sollte man nicht voraussetzen, dass die zuletzt verwendete Verbindung automatisch die richtige bleibt. Vor einer Änderung würde ich prüfen, ob tatsächlich das Hörgerät der richtigen Person angesprochen wird. Ein kurzer Test mit einer kleinen Anpassung und sofortiger Rückmeldung ist sicherer als mehrere Änderungen auf einmal.

Besonders nützlich ist eine feste Reihenfolge: zuerst die Person identifizieren, dann die App öffnen, anschließend nur eine Einstellung verändern und danach gemeinsam prüfen. Dieser Ablauf wirkt zunächst langsam, spart aber Zeit, wenn Menschen mit ähnlichen Geräten im selben Raum sind. Er ist auch hilfreich, wenn eine ältere Person das Smartphone nicht selbst entsperren oder kleine Bedienelemente nicht sicher treffen kann.

Ich würde außerdem vermeiden, die Anwendung als Ersatz für eine gemeinsame Entscheidung über das Hörgerät zu behandeln. Wenn eine Einstellung regelmäßig korrigiert werden muss, kann das ein Hinweis sein, dass die grundlegende Anpassung nicht optimal ist. Die App hilft dann bei der täglichen Feinbedienung, löst aber nicht unbedingt die Ursache. Genau diese Unterscheidung schützt vor einer typischen Fehlannahme: Nicht jedes wiederkehrende Problem ist ein Bedienproblem.

Altersempfehlung und Vertrauen im Alltag

Die Anwendung ist mit einer Altersfreigabe ab null Jahren versehen. Das beschreibt die Einstufung der Inhalte, nicht die Frage, wer ein Hörgerät trägt oder wer die Bedienung übernehmen sollte. Für mich ist deshalb entscheidender, ob die konkrete Person sicher mit dem Smartphone umgehen kann und ob sie versteht, welche Änderung gerade vorgenommen wird.

Bei Kindern kann die technische Bedienung zwar durch Erwachsene erfolgen, aber die App selbst macht aus einem Smartphone keine automatische Schutz- oder Betreuungsumgebung. Bei älteren Menschen wiederum kann ein großes Display hilfreich sein, trotzdem können Menüs, Verbindungsprobleme oder unklare Rückmeldungen verunsichern. Ich würde die wichtigsten Schritte deshalb einmal gemeinsam üben und nicht voraussetzen, dass die Person nach einer einzigen Einrichtung alles allein beherrscht.

Auch beim Datenschutz und beim Vertrauen ist Zurückhaltung sinnvoll. Ein gemeinsam genutztes Telefon kann Benachrichtigungen, persönliche Kontakte und andere private Inhalte enthalten. Wer einer anderen Person die Bedienung überlässt, sollte nur so viel Zugriff geben, wie für die Unterstützung nötig ist. Nicht die App allein entscheidet über eine vertrauensvolle Nutzung, sondern die Gewohnheiten im Haushalt rund um das Smartphone.

Koordination ohne unnötige Umwege

Ein guter Einsatz beginnt für mich mit einer kleinen Absprache: Wer trägt das Hörgerät, wer hält das Smartphone, und woran erkennt man, dass die Einstellung passt? Diese drei Fragen reichen oft aus, um Missverständnisse zu vermeiden. Bei einem Restaurantbesuch könnte eine Begleitperson beispielsweise helfen, wenn die Geräuschkulisse unangenehm wird, während die tragende Person sofort sagt, ob die neue Einstellung die Stimmen tatsächlich verständlicher macht.

Ein weiterer sinnvoller Ablauf ist, Änderungen nicht während eines wichtigen Gesprächs zu sammeln. Wenn mehrere Personen gleichzeitig Vorschläge machen, wird schnell unklar, welche Anpassung geholfen hat. Besser ist es, kurz eine Änderung vorzunehmen, einige Momente zuzuhören und erst dann weiterzumachen. So wird die Anwendung zu einem Werkzeug für gezielte Unterstützung statt zu einer Quelle ständiger Unterbrechungen.

Im Vergleich zu den Tasten am Hörgerät bietet das Smartphone mehr Platz und kann für Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik angenehmer sein. Die direkte Bedienung am Gerät bleibt jedoch in Situationen praktisch, in denen das Telefon gerade nicht verfügbar ist. Wer häufig ohne Smartphone unterwegs ist oder möglichst wenig Technik mitnehmen möchte, wird diese App daher eher als Ergänzung sehen und nicht als alleinige Bedienmöglichkeit.

Version, Verbreitung und mein Eindruck zur Reife

Die App ist seit dem vierzehnten Januar zweitausendzwanzig verfügbar und wird in Version 2.8.0.16381 geführt. Im Play Store kommt sie auf durchschnittlich 3,2 Sterne bei rund 1.200 Bewertungen; außerdem wurden mehr als 100.000 Installationen verzeichnet. Diese Zahlen machen sie nicht automatisch gut oder schlecht, sie zeigen aber, dass es sich nicht um ein völlig unbekanntes Nischenexperiment handelt.

Die Bewertung fällt für mich gemischt aus. Bei einer App, die direkt mit einem Hörgerät zusammenarbeitet, können Erfahrungen stark vom konkreten Modell, Smartphone und persönlichen Bedarf abhängen. Deshalb würde ich einzelne negative oder positive Eindrücke nicht blind verallgemeinern. Entscheidend ist, ob die eigene Kombination aus Hörgerät und Telefon zuverlässig reagiert und ob die Bedienung im Alltag verständlich bleibt.

Dass die App kostenlos angeboten wird, senkt die Einstiegshürde. Trotzdem entstehen mögliche Kosten nicht automatisch durch die Anwendung selbst, sondern können mit dem Hörgerät, einer Anpassung oder einer Beratung zusammenhängen. Ich würde daher nicht aus dem kostenlosen Download schließen, dass die gesamte Hörversorgung kostenlos ist. Für die Entscheidung über ein Hörgerät bleibt die fachliche Beratung wichtiger als die App.

Für wen sie passt und wann eine andere Lösung besser ist

Ich würde audibene vor allem Menschen empfehlen, die ein kompatibles Hörgerät verwenden und dessen Einstellungen bequem über ein Smartphone bedienen möchten. Besonders passend ist sie für Nutzer, die kleine Bedienelemente am Ohr schwierig finden, regelmäßig Unterstützung durch Angehörige bekommen oder im Alltag lieber eine vertraute Bildschirmoberfläche verwenden.

Weniger passend ist sie für jemanden, der eine Höranalyse, medizinische Diagnose, ausführliche Lerninhalte oder eine umfassende Dokumentation des Höralltags erwartet. Auch wer grundsätzlich keine Smartphone-Steuerung möchte, wird mit der Anwendung wahrscheinlich nicht glücklicher. In diesem Fall sind die Bedienelemente am Hörgerät oder eine persönliche Einweisung beim Hörakustiker die bessere Lösung.

Eine andere Alternative kann ebenfalls sinnvoll sein, wenn das eigene Hörgerät bereits eine speziell darauf abgestimmte Hersteller-App besitzt. Dann würde ich nicht zwei Bedienwege parallel einführen, ohne zu wissen, welcher im Alltag verlässlicher und verständlicher ist. Die audibene-App hat ihren Platz als praktische Steuerung, aber nicht jede zusätzliche App macht die Nutzung automatisch einfacher.

Mein Haushaltsfazit

Mein Eindruck ist, dass diese Medizin-App ihre Aufgabe am besten erfüllt, wenn alle Beteiligten ihre Rolle kennen. Die tragende Person bleibt diejenige, die den Höreindruck beurteilt. Angehörige können beim Öffnen, Verbinden und Einstellen helfen. Das Smartphone dient als Bedienoberfläche, nicht als Ersatz für fachliche Betreuung und nicht als gemeinsame Fernbedienung, an der jeder ungefragt herumprobiert.

Für einen Haushalt mit einem kompatiblen Hörgerät kann das sehr praktisch sein. Die kostenlose Nutzung, die klare Ausrichtung auf die Hörgeräte-Steuerung und die Möglichkeit, bei Bedarf Unterstützung einzubeziehen, sprechen für einen Versuch. Ich würde aber vor der Einrichtung die Kompatibilität prüfen, die Zuständigkeit absprechen und die ersten Anpassungen gemeinsam in einer ruhigen Umgebung testen.

Unterm Strich sehe ich audibene als nützliche Ergänzung für den Alltag, nicht als vollständige Hörlösung. Sie ist dann überzeugend, wenn eine konkrete Bedienaufgabe leichter werden soll. Wer genau das sucht und mit der Verantwortung rund um ein gemeinsam genutztes Smartphone bewusst umgeht, bekommt ein unkompliziertes Werkzeug. Wer dagegen Diagnosen, umfassende Beratung oder eine Lösung ohne Smartphone erwartet, sollte sich nach einer anderen Unterstützung umsehen.

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Vorteile

  • Persönliche Beratung hilft bei der Auswahl passender Hörgeräte.
  • Viele Modelle verschiedener Hersteller sind verfügbar.
  • Hörgeräte können bequem nach Hause geliefert werden.
  • Zubehör und Zusatzleistungen lassen sich übersichtlich verwalten.
  • Die App unterstützt bei Fragen rund um Hörgeräte und deren Nutzung.

Nachteile

  • Nicht alle Funktionen sind ohne Beratung oder Kauf eines Geräts nutzbar.
  • Preise und Angebote können je nach Hörgerät deutlich variieren.
  • Die App ersetzt keine fachärztliche Untersuchung des Hörvermögens.
  • Für manche Nutzer wirkt der Beratungsprozess zunächst recht umfangreich.
  • Kompatibilität und Funktionen hängen vom verwendeten Hörgerätemodell ab.

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Frequently Asked Questions

Was ist audibene und wie funktioniert die App?

audibene ist ein Anbieter für Hörgeräte und Hörberatung, der Interessierte digital über passende Hörlösungen informiert. Über die App beziehungsweise die digitalen Angebote können Nutzer Informationen zu Hörverlust erhalten, ihre Bedürfnisse beschreiben und Kontakt zu einem Hörgeräteakustiker aufnehmen. Die eigentliche Anpassung und Auswahl des Hörgeräts erfolgt normalerweise gemeinsam mit Fachpersonal und nicht ausschließlich innerhalb der App.

Kann ich mit audibene mein Gehör selbst testen?

Je nach aktuellem Angebot kann audibene einen Online-Hörtest oder eine erste Einschätzung des Hörvermögens bereitstellen. Solche Tests sind praktisch, um einen möglichen Hörbedarf zu erkennen, ersetzen jedoch keine medizinische Untersuchung oder einen professionellen Hörtest beim HNO-Arzt beziehungsweise Hörakustiker. Bei plötzlich auftretendem Hörverlust, Ohrgeräuschen oder Schmerzen sollte man direkt ärztliche Hilfe suchen.

Welche Hörgeräte kann ich über audibene erhalten?

Über audibene werden unterschiedliche Hörgeräte und Bauformen vermittelt, darunter unauffällige Modelle, Geräte hinter dem Ohr und moderne Varianten mit Bluetooth- oder Smartphone-Unterstützung. Welche Geräte tatsächlich infrage kommen, hängt vom persönlichen Hörverlust, den gewünschten Funktionen, dem Budget und der Empfehlung des Hörakustikers ab. Nicht jedes Modell ist für jede Hörsituation oder jedes Smartphone gleichermaßen geeignet.

Ist die Beratung durch audibene kostenlos und unverbindlich?

Die erste Kontaktaufnahme und Beratung wird in der Regel als kostenlos und unverbindlich beworben. Dabei können Nutzer ihre Hörsituation schildern, Fragen stellen und Informationen zu möglichen Hörgeräten erhalten. Vor einer Bestellung sollten jedoch alle Bedingungen genau geprüft werden, insbesondere Preise, Zuzahlungen, Leistungen der Krankenkasse, Rückgaberegeln, Serviceumfang und mögliche Folgekosten für Zubehör oder Wartung.

Ist audibene für gesetzlich Versicherte geeignet?

Auch gesetzlich Versicherte können sich grundsätzlich über audibene zu Hörgeräten beraten lassen. Ob und in welcher Höhe die Krankenkasse die Versorgung übernimmt, hängt vom individuellen Anspruch, dem gewählten Gerät und den geltenden Vertragsbedingungen ab. Ein kostenloses Kassenmodell kann andere Funktionen bieten als ein höherpreisiges Gerät. Deshalb sollten Nutzer vor dem Kauf die Kostenübernahme und den Eigenanteil verbindlich klären.

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